Kursprogramm

Der angebotene Kurs besteht aus 4 Modulen, die jeweils 3 Tage lang dauern (mindestens 8 Stunden pro Tag). Im Anschluss zu jedem Modul gibt es 2 praktische Tage (mindestens 8 Stunden pro Tag). Am Ende des Kurses finden 2 Supervisionsmodule statt, die jeweils 3 Tage lang dauern.

Am Kurs können alle Interessenten teilnehmen. Berufserfahrene Aufsteller können nach dem erfolgreichen Abschluss von mindestens zwei Lernmodulen und beiden Supervisionsveranstaltungen die Zertifizierung bei der DGfS anstreben. Von unserem Institut erhalten Sie ein Empfehlungsschreiben. Bei Bedarf können wir Ihnen auch bei der Bewerbung behilflich sein.

Beim erfolgreichen Abschluss des Kurses kriegen alle Teilnehmer ein IIS-Zertifikat, das sie dafür berechtigt, als Systemaufsteller auf dem Gebiet deren Spezialisierung zu arbeiten. Außerdem kann bei Bedarf ein Empfehlungsschreiben ausgestellt werden.

Die erfolgreich abgeschlossenen Module können auch im Rahmen des Kurses über Familien- und Strukturaufstellungen angerechnet werden. 

Im Rahmen dieses Kurses entwickelt man einen systematischen Ansatz, um eine Krankheit oder ein Symptom angehen zu können.  10-20% des Kurses besteht aus der Vorstellung zu den theoretischen Grundkenntnissen, die durch praktische Übungen und kleinen Untersuchungen ergänzt ist. Das Bestandteil des Kurses bilden die Symptomauftsellungen, die 60-70% der Kursdauer in Anspruch nehmen. Ein großer Wert wird auf die strukturelle Arbeit und deren Integration in Familienaufstellungen gelegt. Außerdem werden auch die Symptomaufstellung im Unternehmenskontext besprochen.

Die Hauptthemen des Kurses sind:

  • Warum sind wir krank (oder warum leiden wir). Liebesordnungen und deren Einwirkung auf unsere Krankheiten (Symptome)
  • Was ist ein Symptom? Verschiedene Symptomarten:
    • physische Krankheiten (akute und chronische)
    • Ängste und Panikattacken
    • psychische Krankheiten
    • wiederholende dysfunktionale Verhaltensweisen als Symptom (z.B. chronische Unpünktlichkeit, Unglückskindssymptom)
    • Schmerzen als Symptom; Arbeit mit den Schmerzen (unter anderem seelischen Schmerzen)
    • Blockaden und Schwierigkeiten als Symptom (Infertilität, Hassgefühl, Blockaden, die Selbstentwicklung und –verwirklichung hindern); physische Blockaden
    • Essstörungen und Funktionseinschränkungen
    • Mangel an Lebensenergie als Symptom
    • Symptome in Unternehmen
    • Alle Symptome werden mit der Rücksicht auf ihre Besonderheiten behandelt
    • Gesetzmäßigkeiten, die während der Behandlung von Krankheiten und Symptomen vorkommen. Der Einfluss des psychosomatischen Zustandes auf Körperorgane (z.B. Einwirkung vom Wut auf Leber und Gallenblase). Ähnliche Symptome wie ein Anzeiger auf ähnliche Lebensereignisse und –dynamiken im Familienleben (z.B. Hepatitis B als Wutäußerung einer Frau, die von einem Mann verlassen wurde).
    • Besonderheiten der Arbeit mit Systemkrankheiten.
    • Das Immunsystem im Kontext der Aufstellungsarbeit. Zusammenhang mit dem Familiensystem.
    • Experimentelle Aufstellungen, die von den Kursteilnehmern durchgeführt werden.

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